Deutscher Kaffee ist sehr beliebt und zeichnet sich durch konstant höchste Qualität und einen gleichbleibenden Geschmack aus. Dabei wird der Kaffee von deutschen Unternehmen im Ausland angepflanzt und die Ernte nach Deutschland exportiert. Der Grund dafür liegt in den klimatischen Anforderungen des Kaffeeanbaus, der in Deutschland nicht gegeben ist. Deutscher Kaffee wird also ausschließlich in Ländern angebaut, die über ganz spezifische Klimabedingungen verfügen, denn diese entscheiden über die Qualität der Bohnen und letztendlich des Kaffees.

Deutscher Kaffee ist also ein tropisches Produkt, das hohe Anforderungen an die Sonnenstunden, die Temperatur, den Boden, die Höhe des Meeresspiegels und natürlich an die Niederschlagsmenge stellt. Nur wenn alle Bedingungen gleichermaßen erfüllt sind, können hochwertige Kaffeebohnen geerntet werden.

Kaffeebohnen benötigen für die Reife regelmäßige Sonneneinstrahlung. Die tägliche Sonneneinwirkung sollte im Idealfall 5,5 Stunden pro Tag betragen, mindestens jedoch 4,5 Stunden. Wichtig ist auch die geografische Lage, die idealerweise zwischen 1200 und 1800 Metern über dem Meeresspiegel angesiedelt sein sollte, denn hier herrschen optimale atmosphärische Bedingungen für die Reife der Kaffeepflanzen. Weiter benötigen die Kaffeepflanzen eine durchschnittliche und konstante Temperatur, die zwischen 19 ºC und 22 ºC liegen sollte. Abweichungen, wie in Deutschland, führen zu schlechten Ernteergebnissen. Gleichzeitig ist eine gleichmäßige Niederschlagsmenge nötig, die zwischen 1.800 und 2.800 mm liegen sollte, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit und windgemäßigte Zonen sind zudem erforderlich, damit die Kaffeebohnen sich gut entwickeln.

Diese klimatischen Bedingungen sind in Deutschland nicht gegeben, weshalb der Kaffeeanbau in tropischen Ländern erfolgen muss. Hier sind die Bedingungen suboptimal und eine qualitativ hochwertige Ernte ist das Ergebnis dieser arbeitsreichen Anbauweise.
Deutscher Kaffee wird in tropischen Regionen von deutschen Herstellern angebaut, die strikt auf die Einhaltung der vorgegebenen Vorschriften achten und den Kaffeeanbau überwachen. Deutscher Kaffee wird also aufgrund der Wetterbedingungen nicht in Deutschland angebaut, jedoch sind deutsche Unternehmen an dem Anbau maßgeblich beteiligt.

Verkaufspartys gibt es schon seit langem, nun aber, der neueste Trend, auch mit Kaffee. Spezielle Sorten werden angeboten, nicht der “normale” Kaffee, den man überall kaufen kann.

Der Vorteil einer solchen Verkaufsparty liegt auf der Hand. Die Verkäufer verdienen ihr Geld in angenehmer Atmosphäre, beim Kaffee trinken, Neuigkeiten (Klatsch und Tratsch) austauschen und Gebäck knabbern. Da es sich um private Verkausfpartys handelt, weiß der Gastgeber genau, welchen Freundeskreis er einzuladen hat, damit es eine harmonische Runde wird (davon hängt letztendlich der Verkaufserfolg ab).

Die hierbei angebotenen Kaffeesorten unterscheiden sich von den herkömmlichen Sorten aufgrund dessen, das beim Vertrieb auf Fair Trade Wert gelegt wird, bei Anbau und Veredelung wird vermehrt geachtet, das Bioprodukte entstehen. Die neuen Sorten werden innovativ, gut klingend benannt, etwas Neues ist kreiert ,und kann nun in kleiner Runde vertrieben werden.

Kaffeeproduzenten bieten verschiedene Möglichkeiten der Direktvermarktung (vom Wohnzimmer aus an). Entweder kauft der Gastgeber selbst die Produkte und versucht sie während seiner Veranstaltungen zu vermarkten, oder, die zweite Möglichkeit, der Gastgeber lädt Freunde und Bekannte zu sich nach Hause ein und zu dieser Kaffeeparty kommt ein geschulter Mitarbeiter einer Vertriebsfirma hinzu, der versucht seine Produkte erklären und zu veräußern. Der Gastgeber wird für seine Einladung von der Vertriebsfirma entlohnt.

Das Internet ist momentan voll, von Anzeigen, in denen Gastgeberinnen für Kaffeepartys gesucht werden. Vorzugsweise Damen, die sich schon mit dem Vertrieb anderer Produkte (Kosmetik, Platikschüsseln etc.) über Partys auskennen. Es ist sicherlich eine nette Idee, Produkte, in angenehmer Runde mit Freunden und Bekannten, zu verkaufen, allerdings sollte es nicht übertrieben werden. Der Freundeskreis sollte nicht das Gefühl bekommen, nur eingeladen zu werden, damit danach der Geldbeutel gezückt wird und eine Verpflichtung zum einkaufen besteht.

Wiederum gibt es sicherlich einige Freunde, in jedem Bekanntenkreis, die gerne eine Einladung zum Kaffeklatsch annehmen und dankbar sind, das ihnen in kleiner Runde innovative Produkte vorgeführt werden.

Wie bei allem, so ist es natürlich auch bei dem Thema Direktvertrieb von Kaffee, das sich da die Geister scheiden, die einen finden es absolut passend, etwas so genussvolles wie Kaffee, in einer gemütlichen Runde, gemeinsam zu verkosten, darüber zu fachsimpeln und dann die Möglichkeit zu bekommen, diesen zu erstehen. Andere finden, das Freundschaft Freundschaft ist und es auch bleiben soll und nicht mit Geschäften vermischt werden dürfte.

Da sich Menschen ihre Freunde selber aussuchen, dürften sich gleich denkende gefunden haben, sodass es nicht zu Komplikationen im Bekanntenkreis kommen sollte.

Die nächste Einladung kommt bestimmt….

Perfekt gebrühter Kaffee bedeutet für viele Menschen einen besonderen Genuss, ob als morgendlicher Munter-Macher oder als Begleiter in einem ruhigen Moment oder beim Kaffee-Kränzchen.

Trends bei Kaffeevollautomaten 2012

Natürlich steht nach wie vor die Funktionalität der Geräte im Vordergrund, jedoch achten die Hersteller im neuen Jahr vermehrt auch auf stylishes Design.
Bedienkomfort in der Zubereitung von Kaffee wird immer wichtiger, und auch die Wartung von Kaffeevollautomaten wird im kommenden Jahr für die Kunden einfacher. So verfügen inzwischen immer mehr Automaten über eine komplett herausnehmbare Brüheinheit und auch automatische Reinigungsprogramme werden zum Standard. Auch Milchtanks, die selbständig Milchschaum erzeugen sind nun häufiger in den Sortimenten zu finden.

Folgende drei Kaffeevollautomaten sind absolute Highlights im neuen Jahr

 

DeLonghi ESAM 5500 Kaffeevollautomat

Der DeLonghi-Automat zeichnet sich durch die “Pronto-Cappuccino”-Funktion mit dem patentierten De’Longhi “IFD”-System aus und ist vorderseitig komplett bedienbar. Der Automat verfügt über eine Energiesparfunktion und einen leicht herausnehmbaren Wasserbehälter mit 1,7 l Füllmenge. Der Kaffee hat einen vollmundigen Geschmack. 

Saeco Talea Touch Plus E.S. Kaffeevollautomat

Besonderheit an der Saeco Talea Touch ist das Saeco Brewing System SBS. Die Talea verfügt über ein Pannarello aus Edelstahl und drei programmierbare Tassenfüllmengen und setzt die aktuellen Designtrends in Szene. 

Bosch TCA 7151 DE Espresso/Kaffeevollautomat VeroProfessional 100

Auch der Kaffevollautomat von Bosch schneidet in den Bewertungen bestens ab, er verfügt über das innovatice “Senso Flow System” mit einer sehr geringen Aufheizzeit. Das “CremaPro Concept” sorgt zeitgleich für leckeren Milchschaum und eine One-Touch-Funktion für Latte Macchiato und Cappuccino auf einen Knopfdruck. Auch hier ist ein automatisches Reinigungs- und Entkalkungsprogramm integriert. 

Die neuen Kaffeevollautomaten garantieren auf alle Fälle komfortable Bedienung und Kaffee, wie er sein sollte: cremig, aromatisch und jederzeit verfügbar.

Kaffee Gourmets schätzen und genießen sie gleichermaßen: Die Excelsa-Kaffeebohne! Sie ist die seltenste Bohne der Welt und entsprechend teuer. Kaffee-Kenner rühmen den kräftigen, erdigen und gleichzeitig milden Geschmack dieser Kaffeesorte, die überwiegend im Tschad in Westafrika angebaut wird und erst 1904 überhaupt entdeckt wurde.

Von allen Kaffeesträuchern wurzelt der Excelsa-Strauch am tiefsten. Das lässt ihn auch in sehr trockenen Regionen wachsen und gedeihen. Allerdings ist die Reifedauer der Bohne besonders lang, nämlich 12 bis 14 Monate. Außerdem kommt es häufig zu deutlichen Qualitätsunterschieden , weswegen die Ernte nicht besonders üppig ausfällt, jedoch immerhin noch durchaus befriedigend. Ein Weltmarktanteil von nur 1 % macht Excelsa Kaffee zu einer wahren Rarität und erklärt den hohen Preis.

Coffea Excelsa ist der botanische Name dieser seltenen Kaffeesorte, die aufgrund ihres ungewöhnlichen Anbaugebietes, dem für sein extrem trockenes Klima bekannten Tschad, über ein wunderbar kräftiges Aroma verfügt und gern mit anderen Kaffeesorten gemischt wird. Eine Excelsa-Pflanze wird gut 10 Meter hoch.
Auch in anderen afrikanischen Ländern, z.B. in Sierra Leone und Liberia, sowie in Vietnam, in Indonesien und auf den Philippinen wird der Kaffeestrauch kultiviert, doch nur in vergleichsweise geringem Ausmaß.

Dieser Kaffee ist eine Abart des Liberica-Kaffeestrauches und ähnelt diesem sowohl in Wuchs als auch Form der länglichen breiten Blätter. Charakteristisch ist die von rötlich bis violett reichende Färbung der Blätter der jungen Excelsa-Pflanzen, die erst später die für Kaffeepflanzen typische grüne Färbung annehmen. Die reife Bohne ist in ihrer roten Farbe eher mit der Robusta vergleichbar.

Nur wenige Kenner und Liebhaber erlesener Kaffeesorten leisten sich den exquisiten, außergewöhnlichen Kaffee Excelsa.

Entdeckt wurde das Kaffeegewächs Stenophylla in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Kaffeepflanze, die als Baum oder Strauch wächst, kann eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen. Ursprünglich aus dem Bergland Westafrikas stammend, sind die heutigen Anbaugebiete vom Kaffeegewächs Stenophylla an der Elfenbeinküste, in Guinea, in Nigeria und in Ghana sowie in Sierra Leone. Die Kaffeepflanze Stenophylla ist kleiner und hat schmalere Blätter als andere Kaffeepflanzen. Angebaut werden kann Stenophylla in Regionen, die bis maximal 700 Metern über dem Meeresspiegel liegen.

Das Kaffeegewächs Stenophylla ist resistent gegen Blattrost und benötigt kaum Wasser. Deshalb kann diese Kaffeesorte auch in trockenen Wüstenregionen angebaut werden. Bedingt durch eine lange Wachstumsphase von neun Jahren bis die erste Ernte der Kaffeebohnen von der Stenophylla erfolgen kann, setzte sich der Anbau von Robustakaffee gegenüber dem Anbau von Stenophylla durch. Die Kaffepflanze der Robustabohne bietet die gleichen Vorteile hinsichtlich seiner Resistenz gegenüber Blattrost und er benötigt auch kaum Wasser. Der Spitzname “vergessen Bohne” entstand, als das Kaffeegewächs Stenophylla schließlich von der Robustabohne verdrängt wurde und Stenophylla, aus dem der Highland Coffee hergestellt wird, hauptsächlich nur noch für den Eigenbedarf angepflanzt wurde.

Der Kaffee aus dem Kaffeegewächs Stenophylla hat einen kräftigeren, aber auch milderen Geschmack als zum Beispiel der Arabica Kaffee sowie einen niedrigeren Gehalt an Koffein. Das Aroma des auch als Highland Coffee bezeichneten Kaffees aus der Bohne der Stenophylla ähnelt dem Tee-Aroma. Heute wird der Highland Coffee aus dem Kaffeegewächs Stenophylla in Guinea und in Sierra Leone hergestellt. Neben dem milden, aber vollmundigen Aroma ist auch eine Kakaonote im Highland Coffee enthalten.

 

Es gibt sehr viele gute Kaffeesorten, die ein angenehmes Aroma haben. Aber es gibt einen Kaffee, der sich von den anderen Kaffee unterscheidet. Es ist der teuerste und der beste Kaffee, es ist der Kopi Luwak. Diese Kaffeesorte hebt sich durch eine besondere Herstellung Art von den anderen Kaffeesorten ab.

Die Produktion des Kopi Luwak

Dieser Kaffee wird auf Sumatra, Java und Sulawesi. Der Kaffee wird aus drei Bohnen gemischt, das sind die Arabica-, Liberica- und Excelsa-Bohnen. Durch diese Mischung entsteht der besondere Geschmack. Aber nicht nur die Bohnenmischung ist das Besondere, es ist auch die Herstellung. Denn dazu wird eine Katze verwendet, es ist die Fleckenmusang eine Zibetkatze. Da diese Katze mit Vorliebe auf Kaffeebäume klettert, ist sie für die Produktion wichtig. Denn sie frisst die Früchte der Kaffeepflanze und scheidet die Kaffeebohnen wieder wieder aus. Die Bohnen werden von den indonesischen Kaffeebauern gesammelt, gereinigt und geröstet. Es ist nicht sehr appetitlich, aber durch ein Enzym, das die Katze produziert, verändert sich die Geschmacksrichtung der Bohne. Wegen der Nassfermentation entsteht volles, etwas muffiges Aroma. Wenn man einmal einen Kopi Luwak getrunken hat, schätzt man das unvergleichliche Aroma und möchte keinen anderen Kaffee trinken.

Der teuerste Kaffee

Diesen Kaffee gibt es sehr selten, deswegen ist er auch der teuerste Kaffee. Es werden pro Jahr nur 230 Kg von dem Kaffee produziert, deswegen kostet eine Tasse Kaffee fünf Euro oder 300 Euro pro Pfund. Man hat aber auch schon versucht, den Kopi Luwak künstlich herzustellen. Aber man konnte das unvergleichliche Aroma nicht erreichen.
Also bleibt der Kopi Luwak der teuerste und einzigartige Kaffee.

 

Der Beruf Barista wurde leider jahrelang unterschätzt. Doch mit der rasanten Expansion von Kaffeebars und Coffeeshops gewinnen auch Baristas immer mehr an Ansehen. Und das zu recht, denn sie sind wahre Meister im Zubereiten von Kaffee.

Die Berufsbezeichnung kommt ursprünglich aus dem Italienischen und steht heutzutage für jemanden, der verschiedene Getränke auf der Basis von Espresso fachmännisch zubereitet und serviert. Ein Barista benötigt fundierte Kenntnisse in Bezug auf Kaffeesorten und deren verschiedene Röstungen und Zubereitungsarten. Er ist ein Spezialist an der Kaffee- bzw. Espressomaschine und beherrscht die Zubereitung des perfekten Kaffees. Er weiß nicht nur, wie man die verschiedenen Kaffeegetränke wie Latte Macchiato, Cappucchino, Espresso oder Melange richtig zubereitet, sondern er schäumt auch die dazugehörige Milch richtig auf, verziert die Getränke kunstvoll und serviert sie in der angemessenen Temperatur.

Für den Beruf Barista gibt es keine einheitliche Ausbildung. Es gibt spezielle Kurse, mit denen Sie sich das notwendige Wissen und die handwerkliche Geschicklichkeit aneignen können. In manchen Städten gibt es mittlerweile sogar eine Barista Academy, an der Sie das Handwerk perfekt erlernen können. Zudem kürt der Serviceverband SCAE, was für Speciality Coffee Association of Europe steht, regelmäßig die Meister in nationalen und internationalen Wettbewerben. Für die Tätigkeit sollten Sie Freude am Umgang mit Menschen haben und eine freundliche, zuvorkommende Persönlichkeit haben. Die besten Baristas stellen nicht nur einen hohen Anspruch an die Qualität des Kaffees, sondern setzen auch ebenso hohe Standards bezüglich der Servicequalität.

Ein Barista macht nicht nur Kaffee, er vermittelt auch einen gewissen Lifestyle und steht stellvertretend für den Coffeeshop oder die Espressobar, in der er arbeitet. Es liegt an ihm, den Besuch des Kunden zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen. Ein guter Barista ist also nicht nur ein Künstler an der Kaffeemaschine und ein Kenner von mehr als 800 Kaffeearomen, sondern auch ein Show- und Genußmensch.

 

Hier mal ein kleiner Überblick, welche verschiedene Sorten und Arten es von Kaffeebohnen gibt.

Die am häufigsten im Umlauf befindlichen Sorten sind der Arabica und der Robusta. Auf ca. 60% vom Weltmarktanteil des produzierten Kaffees kommt Arabica-Kaffee. Die Berühmtheit erlang diese Sorte wegen des bekannten Aromas. Positiv zu erwähnen ist das der Koffeingehalt  des Arabica relativ niedrig ist. Den doppelten Koffeingehalt hat die Robusta mit einem Weltproduktionsanteil von ca. 36 %. Diese Sorte ist gerade bei den Kaffeeplantagen beliebt, da sie sehr Widerstandsfähig ist und eine kurze Reifezeit hat. Die Anbaugebiete dieser Sorten liegen bei etwa 650 bis 1250 m ü. NN (Arabica) und bei Robusta zwischen 300 und 850 m ü. NN.

Weiter Sorten sind:

Stenophylla – Diese Bohnen werden in Westafrika angepflanzt und können bis zu einer Seehöhe von 700m angepflanzt werden. Der bekannte “Highland Coffee” wird aus diesen Bohnen hergestellt.

Excelsa – Die Rarität unter den Bohnensorten mit dem kräftigsten Wuchs und der Fähigkeit  auf trockenem Boden zu wachsen. Ursprünglich wuchs diese Pflanze am Tschadsee.

Die teuerste Sorte ist der Kopi Luwak aus Indonesien. Auch wenn die Art der Entstehung nicht unbedingt appetitlich klingt. Denn die Bohnen werden von der Schleichkatzenart Luwak ausgeschieden. Sie ernähert sich von Kaffeekirschen und die Eigenschaften des Geschmacks werden im Darm der Tiere verändert. Vor allem die Bitterstoffe werden dabei entzogen.

Dies ist ein Blog für alle Hobby Barista. Auch in Deutschland hat sich das ja rum gesprochen, dass Kaffee nicht einfach nur:

Kaffeemaschine, Wasser, Filter, Kaffeepulver und ggf. Milch und Zucker ist.

Barista ist die italienische Übersetzung für Barkeeper. Man versteht darunter die Kunst auf der Basis von Kaffee die verschiedensten Kreationen zu erstellen.

Mittlerweile gibt es sogar einen Barista-Weltmeister, der bei einer richtigen Weltmeisterschaft gekürt wird.

Ich werde hier in Zukunft über interessante Themen wie

- Kaffeesorten: Arabica, Excelsa etc….

- Getränke: Eiskaffee, Latte Macchiato, Espresso….etc.

- sonstiges: wie Hoch ist die Kaffeesteuer ?,  woher kommt der Kaffee ? etc.